Alle Tipps von freets

Kittenberger Erlebnisgärten, Abenteuergarten
unterwegs am 1. Wiener Wasserleitungsweg im Höllental
Uferweg zwischen St. Gilgen und der Fürbergbucht am Wolfgangsee
Weinwanderweg Gumpoldskirchen, Weinreben mit Aussicht auf die Thermenregion
Wiener Alpen Bett mit Blumen, Triad Garten
Burg Liechtenstein von unten
Stift Klosterneuburg Ansicht ©Michael Zechany/Stift Klosterneuburg
Cavoli, Elba
Eislaufplatz Wiener Eislaufverein
Camel Up, Schachtel
Time Travel Vienna, Strauss und Mozart
Eislaufschuhe am Seerand, Eislaufen am Neusiedler See
Haus der Musik, Raum Mozart
Eisluftraum 2015 von oben
Rodeln bei Nacht am Semmering
Eingang mit Ritter beim Mittelalterfest auf der Burgruine Aggstein

Am Mittelalterfest der Burgruine Aggstein

by

Wenn mittelalterlich gewandete Damen dich in die Kunst des Bogenschießens einweisen, wenn du dich in den Bann der Geschichtenerzählerin ziehen, dir in einer dunklen Kammer die Zukunft voraussagen lässt, wenn du durch jahrhundertalten Mauern, Tore und auf Wegen gehst, die schon seit mehr als 700 Jahren benutzt wurden, über die Zinnen hinunter auf die Donau schaust, Ritter bei ihren Wettkämpfen beobachtest, oder wenn du zu mittelalterlicher Musik über den Burghof schlenderst – dann, genau dann, bist du am Mittelalterfest auf der Burgruine Aggstein erst richtig angekommen. Einmal im Jahr wird hier das Mittelalter gefeiert, mit allem was dazu gehört. Mitmachen lohnt sich, herkommen sowieso.

Wallfahrtskirche Hafnerberg, Fassade

Am Anfang war das Wunder: die Wallfahrtskirche Hafnerberg

by

Am Anfang war nichts. Architektonisch gesehen. Da waren nur sanfte Hügel, sattes Grün und ein Weg nach Mariazell, die „via sacra“. Dann kam das Wunder und das, war dann schon doch was. Nicht nur der Nutzen des Wunders selbst, sondern, wie das eben so ist bei Orten, an denen Wunder passieren, der Grundstein für eine Wallfahrtskirche. In diesem Fall für die Wallfahrtskirche Hafnerberg. 

Wassergarten im Schaugarten Rainbows End bei Tulln

Rainbows End – Am Ende des Regenbogens liegt das Gartenparadies

by

In einem kleinen Ort nahe bei Tulln hat Familie Weber ihr Glück gefunden. Ihr ganz eigenes, persönliches Paradies, ihren Traumgaten. Wobei, ganz eigenen stimmt eigentlich nicht. Denn der Garten von Familie Weber ist so schön, dass das Ehepaar beschlossen hat, ihn nicht nur für sich zu behalten. Andere, Fremde, einzuladen, die Freuden ihres kleinen Paradieses zu teilen. Ein traumhafter Ausflug für Gartenliebhaber, für Inspiration, Stille und für ganz viel Begeisterung, die ansteckt.

Schneeberg mit Sonne

In den Schnee fahren. 3 oft verschneite Ortsempfehlungen.

by

Wenn der Schnee vor Weihnachten nicht zu uns kommt, dann kommen wir eben zum Schnee. Denn zum Glück gibt es da ein paar Orte im südlichen Niederösterreich, die auch dann schön verschneit sind, wenn bei uns nur Nieselregen und Plusgrade vorherrschen. Aber wo lässt es sich denn besonders schön Zeit in der weißen Pracht verbringen?

Beethovenhaus Baden, Karte

Beethoven verstehen im Beethovenhaus Baden

by

15 Mal weilte der berühmte Komponist in Baden, drei Sommer davon im Kupferschmiedhaus. Grund Genug ebendort zum Gedenken an den großen Komponisten ein Museum einzurichten. Seit Herbst 2014 ist das Beethovenhaus Baden wieder eröffnet. Statt vollgestopften Vitrinen mit unzähligen Briefen und Relikten gibt es hier vor allem Einblicke in das Wesen des Komponisten; und in dessen Werke. Ein gelungenes Revival.

Wackelsteine, mystische Geschichten und wilde Heide: im Naturpark Blockheide Gmünd

by

Granitblöcke, die aussehen wie ein Haifisch oder Brotlaib. Steine, die vielleicht einmal das Bett des Teufels waren. Dunkle Teiche, verfärbte Rotföhren und Buchen, versteckte Mondteiche und wilde Heidelandschaft. Wenn du in der Gegend um Gmünd bist, dann solltest du auch auf jeden Fall in den Naturpark Blockheide kommen, denn hier erlebst du das nördliche Waldviertel in einer seiner schönsten Formen. Ob du nur zu einer „schnellen“ Jogging Runde am Morgen, einem kinderwagentauglichen Spaziergang oder doch lieber zu einer mehrstündigen Wanderung kommst, bleibt dir überlassen. Lohnen wird es sich, versprochen.

Türkensturz im Abendlicht

Zum Türkensturz wandern und über die Bucklige Welt schauen

by

Am Rande der Buckligen Welt in Niederösterreich liegt der Naturpark Türkensturz. Mitten in dessen Zentrum ein hoher Felsvorsprung und eine Ruine aus der Romantik, ebenfalls Türkensturz genannt. Ein Spaziergang von Gleißenfeld führt dich auf direkten Weg zum Türkensturz, hin zu fantastischen Ausblicken und einer Ruine, die es zu erkunden gibt.

Rundflug über die Bucklige Welt ©Markus Steinbichler

Rundflug über den Buckeln. "Bucklige Weltreisen" einmal anders

by

Bucklige Weltreisen sind eigentlich ganz einfach und für jedermann jederzeit machbar. Eine Reise der besonderen Art zeigte diese schöne Landschaft für eine knappe – aber unvergessliche – halbe Stunde aus einer völlig neuen Perspektive: Vom Rücksitz eines Zweisitzer-Leichtflugzeuges aus durfte ich einen Teil der Region Bucklige Welt entlang des Pittentals von oben sehen – und musste dies natürlich auch mit der Kamera festhalten! Der Flug über die Buckel und Täler hinweg, um die geliebten Burgen und Ruinen herum wird wohl ewig in Erinnerung bleiben…

Innenstadt von Baden

Baden im September. Genuss und Gemütlichkeit.

by

Kurstadt adé. Warum du dein Bild von Baden ganz schnell zurecht rücken solltest „Nein, die Sisi brauch ma gar nicht.“ Ein Satz, der aus dem Mund eines Tourismusdirektors verwunden mag. Weil, wer bitte reißt sich nicht um die alles beliebte…

Genussmeile, Tisch mit Sesseln und Weinreben

Wein statt Wasser: unterwegs auf der Genussmeile im Wienerwald

by

Wenn der September anbricht und das Wochenende vor der Tür steht, dann verwandelt sich zwischen Sooß und Mödling ein einfacher Wanderweg zur längsten Schank der Welt. Dann wird die 1. Wiener Wasserleitung plötzlich zur Genussmeile und statt um Wasser vom Schneeberg nach Wien geht’s plötzlich um Wein aus der Thermenregion. Auf mehr als 10 Kilometer wanderst du am 1. Wiener Wasserleitungsweg zwischen den Weinbergen, verkostet regionale Produkte direkt im Weingarten und wenn du Glück hast entdeckst du ganz nebenbei den Genuss der Langsamkeit.

Kräuter sammeln auf der Reiteralm für den Wildkräutersmoothie, Salzburg, Saalbach ©Daniel Roos

Wildkräuter Smoothie zum selber Machen: Wer mag auch?

by

Schon mal einen Smoothie aus Wildkräutern von der Alm gemacht? Ich meine so richtig. Also mit frischen Kräuter von der Almwiese, selber geerntet. Danach selbst zubereitet und inmitten der traumhaften Bergkulissen getrunken? Nicht? Ja, dann wird es Zeit. Auf der Reiteralm in Saalbach bei der Tanja ist das möglich. Mit Weidenkörbchen geht Tanja mit einem auf ihre wunderschöne Alm und erzählt vieles über die verschiedenen Gräser und Kräuter, die wild wachsen, oftmals nicht beachtet werden, vitaminreich sind und vorzüglich schmecken.

gartenFESTwochen Tulln, Rainbows End Schild Gartenführungen

Ein Tag auf den gartenFESTwochen Tulln 2017

by

Die Nase in fremde Gärten stecken, kulinarische Köstlichkeiten oder Bewegung in der Natur genießen, Radtouren unternehmen, Hortensien bewundern oder heilsame Kräuteröle herstellen. Nur einige der insgesamt 100 Möglichkeiten oder Veranstaltungen, die du im Rahmen der 10tägigen gartenFESTwochen in und um Tulln erleben kannst. Eins steht aber fest. Hier kommen Garten- und Naturfreunde definitiv auf ihre Kosten.

Niederösterreichische Landesausstellung Alles was Recht ist, Schloss Pöggstall Arkade mit Fresko im Innenhof

Alles was Recht ist! Die Niederösterreichische Landesausstellung 2017 in Schloss Pöggstall

by

Alles was Recht ist! Die diesjährige Niederösterreichische Landesausstellung im Schloss Pöggstall widmet sich unter dem Motto Alles was Recht ist dem Thema Recht. Von seinen Anfängen bis zur Gegenwart, von Gesetzen bis hin zu Gerechtigkeit und das alles im frisch renovierten Renaissanceschloss Pöggstall. Was anfänglich etwas trocken klingt, ist dank großartiger Aufbereitung spannend für Groß und Klein.

kostenlose Events in Wien

Kostenlos Kultur genießen mit Wiens besten Veranstaltungen

by

Eine Lektion, die ich in meinen 10 Jahren in Wien schnell lernte: das Stadtleben kostet. Und das zu einer Zeit, zu der man ja sowieso kein Geld hat. Ich zumindest, weil hald Student. Nicht 10 Jahre, aber doch immerhin 6. Und da geht trotz geringfügigem Nebenjob eben fast alles für Lebensmittel und Miete drauf, oder für ab und zu shoppen oder essen gehen. Da bleibt wenig für Kulturgenuss, der für mich als (immerhin) Kunstgeschichte-Student aber doch einen hohen Stellenwert einnahm (und noch einnimmt). Da wünscht man sich dann London mit seinen Gratis Museen her, damit nicht alles auf der Strecke bleibt. Aber zum Glück gibt’s auch in Wien ein paar Veranstaltungen, bei denen Kulturgenuss & mehr nichts kostet; die darf man sich einfach nicht entgehen lassen.