Wie wir uns bei Open The Door als Diebe angestellt haben

Open The Door Logo
Wie stellst du dich wohl so als Museumsräuber an? Gelingt es dir und deinem Team euch durch das Alarmsystem zu schummeln und den kostbaren Schatz zu stehlen. Unter Zeitdruck? Nur mit einem guten Auge, logischen Denken und guter Teamarbeit habt ihr eine Chance. Beim life-adventure Game bei Open The Door findest du es heraus.
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kurz&bündig

Schon einmal aus einer Drachenhöhle befreit oder einen wertvollen Schatz aus dem Museum gestohlen? Beim Escape the Room Game bei Open The Door kannst du in drei verschiedene Welten eintauchen. Nur eine Stunde bleibt dir und deinem Team um die Mission zu lösen. Nur Teamwork, Logik und gute Beobachtungsgabe bringen dich bei diesem Rätselspaß der Extraklasse weiter.

„Gehört hab’ ich natürlich schon davon. Irgendwie hat es mich eh schon immer gereizt. Interessiert. Ich war neugierig. Gemacht hab’ ich es dann doch nie. So richtig drüber getraut, ehrlich gesagt, hab’ ich mich bis jetzt noch nicht. Aber ich bin so froh, dass du mir den Schubs gegeben hast. Weil, es war wirklich extrem cool. Danke!“

So die einhellige Rückmeldung, die ich von meinem Team- und Diebeskollegen nach unserem Besuch bei Open The Door bekam. Zu viert haben wir uns in der Wiener Innenstadt einem Rätsel gestellt. Haben uns „Nachts ins Museum“ begeben und auf die Suche nach dem wertvollen Schatz – die Kette der Cleopatra – gemacht. Nur eine Stunde war uns vergönnt, um diese zu finden und aus dem Museum zu schaffen. Nicht nur der Einbruch, sondern auch das Entkommen war eine Herausforderung.

Escape the Room im Open the Door

oder: in einer Stunde einen Ausweg finden

Noch den gesamten Heimweg hielt die Euphorie an. Nicht nur, weil wir schon nach 55 Minuten erfolgreich den Raum verlassen konnten. Auch wenn wir es nicht geschafft hätten, an der Stimmung hätte sich wohl wenig verändert. Wahrscheinlich wären die Diskussionen noch stärker entbrannt, wie man was anders hätte machen können, was besonders knifflig war und worauf wir besonders stolz waren.

Und wohl bei jedem wurde im Stillen oder auch weniger Stillem überlegt, wen man noch mit dem Rätselfieber anstecken könnte und sollte. Nicht nur, weil es zusammen mehr Spaß macht, sondern, weil es nur im Team geht. Mindestens zwei Personen sind für ein Escape the Room Game beim Anbieter Open The Door nötig, maximal sechs können sich dem Rätsel stellen.

 

Das Grundkonzept vom Escape the Room Game

Was jetzt, Escape the Room oder Open The Door? Was ein wenig verwirrend klingt, ist eigentlich ganz einfach: Open The Door bietet drei der beliebten Escape the Room Spiele an. Also jenes Spiel, bei dem man eine Stunde lang durch Lösen von Rätseln versucht wieder aus einem versperrten Raum zu kommen.

1 Spiel, 1 Stunde, 1 Team und 1 Auftrag

Drachenhöhle bei Open The Door
Ob du und dein Team jetzt ein Museum ausrauben, den Weg aus einem Schlossverlies vorbei an der Drachenhöhle finden müsst oder einen bösen Magier das Handwerk legen wollt, bei den Escape the Room Spielen von Open The Door gibt’s jede Menge erstklassige Rätsel und knifflige Herausforderungen.

Wie dieser Raum, wie die Rätsel, die Geschichte und Mission aussehen, kann ganz unterschiedlich sein. Denn jeder Anbieter bestimmt selbst, gestaltet, wird kreativ und tüftelt Geschichten und Rätsel für die Spieler aus. In unserem Fall haben das die sympathischen Niederösterreicher von Open The Door übernommen. Alle der drei Escape the Room Räume wurden selbst gestaltet, alles selbst überlegt und inszeniert. Liebevoll, detailreich. Die Rätsel zwar anspruchsvoll, aber nicht zu schwer, um daran zu verzweifeln (denn es soll ja auch Spaß machen und Erfolgserlebnisse parat halten!). Im Laufe der Zeit werden und wurden die Räume übrigens wieder umgestaltet. Es muss ja spannend bleiben!

 

Nachts im Museum. Das Escape the Room Game von Open the Door

Hinter drei unscheinbaren weißen Altbau-Wohnungstüren im ersten Stock eines Hauses an der Alser Straße liegen drei völlig verschiedene Welten. Ein Museum, ein Schlossverlies und das Reich des Magiers. Nur eine davon wird sich uns heute Abend offenbaren, eines der drei Escape the Room Spiele. Der Raum für Einsteiger, wie auf der Website zu lesen ist. Perfekt für unser Team, da nur ich selbst schon einmal ein solches Spiel absolviert habe. Perfekt auch, weil meine Museumsbesuche sowieso in letzter Zeit viel zu kurz kommen, denke ich selbstironisch. Wenn schon nicht die Kunstwerke bestaunen, warum dann nicht einmal als Meisterdieb versuchen?

Dass das nicht so einfach ist wird uns schnell klar. Aber wer hätte auch gedacht, dass ein Museumseinbruch leicht werden würde? Mit unserer Mission und den Anweisungen gut zu beobachten, logisch zu denken und zusammenzuarbeiten stehen wir im Büro des Museumsdirektors. Anfangs etwas desorientiert. Hektisch suchen wir nach Hinweisen, die uns die nächsten Schritte verraten. Schnell wird die Neugierde von Nervosität und Unruhe abgelöst, Spannung macht sich breit. Die Uhr tickt, die Zeit läuft. Gut, dass wir ein Spitzenteam sind, bei dem sich die Qualitäten der Teammitglieder ergänzen. Gut, dass es die hilfreiche Stimme aus dem Walkie Talkie gibt. Jene der Spielleiterin, die uns nicht nur die verbleibende Zeit durchgibt, sondern auch weiterhilft, wenn wir gar zu verloren sind. Wenn wir am Ende unserer Weisheit angekommen sind. Gut, denn sonst würden wir wohl noch immer im Büro des Direktors stehen.

Welche Rätsel, welche Hinweise genau, das musst du schon selbst herausfinden. Am besten du stellst dir ein gutes Team zusammen und wagst dich an die Herausforderung. Einen ganz kleinen Einblick will ich dir trotzdem geben. Einen Blick durchs Schüsselloch sozusagen. Nur so viel vorab: Es ist nicht leicht. Du musst aufmerksam sein, kreativ, du brauchst ein gutes Gedächtnis. Alles könnte ein Hinweis sein. Du brauchst Ruhe in Stresssituationen und die Fähigkeit, zusammenzuarbeiten. Aber es ist möglich. Es ist machbar. Es ist so schwierig, dass es auch interessant ist, aber nicht zu schwierig, dass es aussichtslos wird.

Open The Door, Nachts im Museum, Exponate
Gewöhnliche Exponate oder doch Hinweise auf ein Rätsel? Finde es heraus! ©Open The Door

 

Open The Door, Nachts im Museum, Laserstrahlen
Laserstrahlen, bei dessen Berührung die Alarmanlage ausgelöst wird, sind nur eine der vielen Herausforderungen, die du und dein Team beim Museumsraub zu meistern habt. ©Open The Door

Wenn du wissen willst, wie es uns gefallen hast, dann scrolle einfach wieder an den Anfang des Textes zurück. Eine Mischung aus guter Laune, etwas Stolz, Euphorie, Selbstironie und der Wunsch, es nochmals zu erleben, war unsere ganz eigene Beute aus dem Museumsraum.

Das rät dir freets für deinen Besuch

  • Anfahrt: Gut öffentlich erreichbar (Nähe Altes AKH / Campus)
  • Bitte 15 Minuten vor Spielbeginn vor Ort sein
  • Deine Wertsachen und kannst du direkt vor Ort sicher versperren
  • Es gibt drei unterschiedliche Spiele vom Anbieter „Open the Door“, die du meistern kannst: Die Zauberkraft des Magiers, die Drachenhöhle und Nachts im Museum. Achte bei der Buchung auf die Beschreibung und den Schwierigkeitsgrad zur Orientierung.
  • Wir haben bei unserem Besuch diskutiert, was wohl die perfekte Teamgröße sei. Pauschal lässt sich das nicht beantworten, aber wenn du das erste Mal spielst, dann sollten euch doch ca. 4 Leute sein. Je mehr Personen, desto mehr Denkansätze. Die Mindestspieleranzahl ist übrigens zwei.

Nützliche Hinweise für dein Spielvergnügen

Alser Straße 27/1/5, 1080 Wien
Öffnungszeiten: je nach Buchung Nachmittag bis 22:00
ab Preis: 18–25 Euro pro Person bzw. 50–90 Euro pro Gruppe (2–5 Spieler)
Dauer: Spielzeit 1h + 15min vorab Erklärungszeit
Spieleranzahl: 2-6 Personen
Aktualisiert: 25. 11. 2018
https://www.openthedoor.at

Zuletzt besucht: November 2018

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